Im Rahmen eines innovativen Informatikprojekts bauten Schüler:innen eine eigene Arduino-Spielkonsole.
Text und Foto Tobias Rickert
Im Informatikunterricht wird nicht nur Theorie gepaukt – hier wird echte Innovation gelebt! Zwei engagierte Schüler:innen haben das eindrucksvoll bewiesen und ein Projekt auf die Beine gestellt, das sowohl technikbegeisterte Tüftler als auch Gamer-Herzen höher schlagen lässt: eine selbst entwickelte Arduino-Spielkonsole. Mit einer gehörigen Portion Kreativität und einer Prise Programmiergeschick haben die beiden aus einer Handvoll Bauteilen ein funktionierendes Gerät gebastelt, das sich definitiv sehen lassen kann.
Das fertige Produkt
Das Ergebnis? Einfach beeindruckend! Auf dem Foto ist die fertige Spielkonsole zu sehen, die nicht nur durch ihr cooles Design, sondern auch durch die durchdachte undhumorvolle Dokumentation des Entstehungsprozesses besticht. Hier zeigt sich, wie Schüler:innen theoretisches Wissen in die Praxis umsetzen können – und das mit einem Ergebnis, das mehr als nur ein bisschen stolz macht.
Programmierleistung
Das Programmierprojekt war von der Aufmachung her grandios. Die Schüler:innen haben nicht nur die Box der Spielkonsole gebastelt, sondern auch die Software programmiert. Dabei haben sie verschiedene Herausforderungen gemeistert und ein schlichtes kleines Spiel (inklusive kleiner Animation) programmiert.
Fazit
Dieses Projekt ist ein Paradebeispiel dafür, wie Informatikunterricht nicht nur trockene Theorie, sondern echte Praxisbegeisterung wecken kann. Es zeigt, dass Schüler:innen mit ein wenig Fantasie und viel Engagement Grosses schaffen können.


















































